Automatisierte Häuser oder Smart Homes, wie sie auf Neudeutsch heißen, werden immer beliebter. Waren Automatisierungstechniken früher Bastlern und Elektronikern vorbehalten, so gibt es heute immer mehr vorgefertigte Elemente, die auch von Amateuren ganz einfach zu einem ausgeklügelten System zusammengeschlossen werden können. Als Herz dieser Systeme dient das Mobiltelefon oder ein Smart Speaker, oder die Kombination von beiden, so dass ein digitaler Assistent die Kontrolle einfach macht.

Digitale Assistenten

Ein digitaler Assistent ist im Grund genommen nichts anderes als Chatbot, der die Eingaben des Benutzers zu verstehen versucht und dann darauf zu reagiert. Interessant werden die digitalen Assistenten dann, wenn sie die Bedienung von Lampen, Lautsprechern, Türschlössern oder Ähnlichem übernehmen können. Die meisten Personen entscheiden sich für einen der drei großen Assistenten von Google, Amazone oder Apple.

Google Assistant

Google Assistant ist ein Sprachassistent aus dem Hause Google. Er wird standardmäßig mit dem Android-Betriebssystem ausgeliefert und erleichtert dessen Bedienung. Daher ist es auf den meisten Android-Smartphones zu finden, es gibt aber auch eine Version für Smart Speaker und für iOs. In Kombination mit kompatiblen Sensoren und Geräten kann Google Assistant zum perfekten Mittelpunkt eines Smart Homes werden.

Alexa

Ähnlich wie Google Assistant ist auch Alexa ein digitaler Sprachassistent, allerdings ist das Produkt aus dem Hause Amazon auf Smart Speakern bedeutend verbreiteter als auf Smartphones. Auch die Funktionsweise unterscheidet sich kaum von der Konkurrenz, der Hauptunterschied liegt bei den Kompatibilitäten der Komponenten.

Siri

Zu guter Letzt darf auch der Veteran Siri von Apple nicht vergessen werden. Noch immer wird Siri standardmäßig mit dem iPhone ausgeliefert, der Assistent ist aber auch in neuere Versionen von MacOs integriert und er kann über den Smart Speaker HomePod verwendet werden.

Komponenten

Was ein Smart Home kann oder eben nicht kann, dass hängt primär von den Komponenten ab. Um ein effektives System aufzubauen, braucht es eine Kombination aus einem Assistenten, Sensoren und Geräten. Erst wenn die richtige Kombination der Komponenten vorhanden ist, wird das System nützlich.

Sensoren

Um ein Smart Home smart zu machen benötigt das System Input. Dieser Input kann natürlich vom Benutzer selbst erfolgen, viel bequemer wird es aber, wenn dies über Sensoren geschieht. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Temperatursensor. Die Messwerte dieses Sensors kann das System zum Beispiel dazu verwenden, die Klimaanlage oder die Heizung zu steuern. Es gibt jedoch auch noch viele weitere Anwendungen für Sensoren. So kann zum Beispiel ein Radonsensor von http://radonmessung.de/ verwendet werden, um sicherzugehen, dass im Haus keine gefährlichen Radonkonzentrationen erreicht werden. Sollte dies aber trotzdem auftreten, dann können zum einen Maßnahmen wie eine bessere Lüftung greifen, das System kann aber auch die anwesenden Personen warnen.

Geräte

Die Auswahl an Komponenten, sie reicht vom Lichtschalter über Thermostaten bis hin zu Lüftungssystemen, ist fast endlos. Allerdings muss immer darauf geachtet werden, dass die Komponente auch mit dem verwendeten Assistenten funktioniert.

Author emma
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